Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie
 Universitätsmedizin Leipzig

Bereichsleiter

Unfallchirurgie
Wirbelsäulenchirurgie
Arthroskopische und spezielle Gelenkchirurgie / Sportverletzungen
Plastische, Ästhetische und spezielle Handchirurgie
Endoprothetik / Orthopädie


Prof. Dr. med. habil. Christoph Josten
Bereichsleiter Unfallchirurgie
Geschäftsführender Direktor der Klinik & Poliklinik f. Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie 
Facharzt für Chirurgie,
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnungen:
Handchirurgie, Chirurgische Intensivmedizin, Physikalische Medizin, Leitender Notarzt
Telefon 0341 97 17300
Telefax 0341 97 17309
E-Mail oup@uniklinikum-leipzig.de
Mitherausgeber und Beirat: Der Unfallchirurg
Operative Orthopädie und Traumatologie
Zeitschrift für Orthopädie
Reviewer bei Injury und European Spine

Mitgliedschaften:


















Klinische und Forschungs- schwerpunkte:

  • Präsident der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft 2014 (DWG)
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie 2012 (DGU)
  • Vizepräsident des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2012 (DKOU)
  • Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
  • Mitglied der Ärztekammer Sachsen
  • Mitglied des Vorstandes der  Weiterbildungskommission der Ärztekammer Sachsen
  • Mitglied des Vorstandes der Kreisärztekammer Leipzig
  • Mitglied des Curatoriums der Deutschen Gesellschaft für Arthrosehilfe
  • Sprecher Traumanetzwerk Westsachsen

  • operative und konservative Behandlung von degenerativen Veränderungen und Verletzungen der oberen Halswirbelsäule
  • Rekonstruktive Knochenchirurgie (Knochentransplantationen, Segmenttransportation)
  • Septische Knochen/Gelenkchirurgie
  • operative und konservative Behandlung von Beckenring/Acetabulumfrakturen
  • operative und konservative Behandlung von Ellenbogenverletzungen und posttraumatische Endoprothetik am Ellenbogen
  • Posttraumatische Endoprothetik nach Beckenringfrakturen
  • Polytraumaversorgung/management

Prof. Dr. med. habil. Christoph-E.Heyde
Bereichsleiter Wirbelsäulenchirurgie
Stellvertretender Geschäftsführender Direktor
Klink für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie
Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Orthopädische Chirurgie
Schwerpunkt Rheumatologie, Leitender Notarzt
Zusatzbezeichnung Sportmedizin
Fachkunde Chirotherapie
Excellencezertifikat der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie 
Telefon 0341 97 23000
Telefax 0341 97 23009
E-Mail karin.dieter@medizin.uni-leipzig.de
Klinische Schwerpunkte
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule des Kindes - und Erwachsenenalters
    • Konservative Wirbelsäulentherapie
    • Multimodale Schmerztherapie
    • Minimal - invasive Diagnostik und Therapie
    • Wirbelsäulenchirurgie: Therapie von degenerativen Erkrankungen, Entzündungen, rheumatischen Erkrankungen, Tumoren und Metastasen, Wirbelgleiten, angeborenen und erworbenen Deformitäten, osteoporotisch bedingten Veränderungen, akuten Verletzungen und sekundäre Verletzungsfolgen der gesamten Wirbelsäule
Forschungs- schwerpunkte - klinisch:
  • Chronischer Wirbelsäulenschmerz
  • Minimal - invasive Injektionstechniken
  • Fusionsverfahren an der Wirbelsäule
  • Implantatoptimierung


Hepp
Prof. Dr. med. habil. Pierre Hepp
Bereichsleiter Arthroskopische und spezielle Gelenkchirurgie / Sportverletzungen
Facharzt für Chirurgie,
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung Sportmedizin
ATLS® Provider
AGA-Instruktor
Mannschaftsarzt SC DHfK Handball 1. Bundesliga
Telefon 0341 97 23200
Telefax 0341 97 23209
E-Mail pierre.hepp@medizin.uni-leipzig.de  
Klinische Schwerpunkt
  • Therapie von Sportverletzungen (z.B. Schulterluxation, Kreuzbandruptur)
  • Therapie von Schultererkrankungen (Schulterprothetik, Rekonstruktion (arthroskopische und offene Verfahren)
  • Arthrokopische und offene Verfahren am Ellenbogen-, Knie- und Sprunggelenk
  • Knorpeltherapie (z.B. Knorpelzüchtung und Knorpeltransplantation)
Forschungs- schwerpunkte - klinisch:
  • Proximale Humerusfrakturen
  • Schulterinstabilität
  • Intraoperative 3D Bildgebung
  • Sportverletzungen
Forschungs- schwerpunkte experimentell:
  • Biomechanische Untersuchungen am proximalen Humerus (Knochenqualität, Implantattestung) 
  • Biomechanische Evaluierung von Rekonstruktionsverfahren der Rotatorenmanschette
  • Tissue engineering von Knorpelgewebe (In- vivo und ex-vivo Untersuchungen)



Prof. Langer
Prof. Dr. med. habil. Stefan Langer
Bereichsleiter Plastische, Ästhetische und spezielle Handchirurgie
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie,
Facharzt für Handchirurgie,
ATLS® Provider
Telefon 0341 97 17140
Telefax 0341 97 17139
E-Mail stefan.langer@medizin.uni-leipzig.de
Klinische Schwerpunkte
  • Rekonstruktive Mikrochirurgie (Freie Lappenplastiken und freie Knochentransplantate als Eigengewebetransplantate) zur Defektdeckung bei Gewebeverlusten nach Tumoroperationen oder Unfällen, Infektionen. Tumorresektionen können „in sano" geplant werden durch die Kenntnis der späteren Defektdeckung.
  • Rekonstruktive Brustchirurgie nach Brustamputation oder Versagen von Implantaten
  • Entfernung von Extremitätentumore (Sarkome, Lipome, Hauttumoren)
  • Handchirurgie, Handgelenkschirurgie, Handgelenksspiegelung
  • Behandlung von Wundheilungsproblemen, Narben, Narbenaufbrüche, Bestrahlungswunden
  • Ästhetische Chirurgie der Brust, des Bauchs und der Extremitäten,Fettabsaugungen und Lipofilling
Forschungs- schwerpunkte - klinisch: Der postischämische Reperfusionsschadens stellt ein klinisches Problem dar, welches insbesondere bei der Transplantation von freien Gewebeplastiken oder nach Replantation eines abgetrennten Körperteils auftritt. Wir suchen nach den Ursachen dieser Mechanismen und nach z.b. medikamentösen Therapiemöglichkeiten z.B. mit künstlichen Sauerstoffträgern (Kunstblut). Eine Störung der Mikroperfusion ist bei chronischen Wundheilungsstörungen regelhaft vorhanden. Der An- und Abtransport von Sauerstoff, Zellen und Nährstoffen in das/aus dem Wundgebiet ist jedoch eine unabdingbare Voraussetzung für den komplikationslosen Heilungsprozess. Diese Probleme sehen wir bei unseren Patienten nach Strahlentherapie oder medikamentöser Tumortherapie, Diabetes mellitus und anderen Wundheilungsproblemen. Experimentelle Modelle auf dem Gebiet der Mikrozirkulationsforschung erlauben die Visualisierung dieser Veränderungen auf der Ebene der Mikrozirkulation und so die Erweiterung des Verständnisses der Pathophysiologie etwa bei der chronischen Wundheilung, der Verbrennungswunde und auch Schäden durch Säuren oder Laugen. Künstliche Biomaterialien finden zunehmend Anwendung in der Chirurgie z.B. als Knochenersatz, Kunsthaut oder zum Ersatz von Eigengewebe nach Tumoroperation oder Unfall. Kenntnisse über das Verhalten von Biomaterialien nach Implantation in vivo sind von zwingender Bedeutung für die breite klinische Anwendung solcher Produkte. Wir haben Modell um das Einwachsverhalten solcher Produkte zu prüfen (Biokompatibilität) und um die stabile und langfristige Einheilung zu fördern.
Wir wollen zu schwierigen klinischen Problemen, die uns in unserer täglichen Arbeit am Krankenbett konfrontieren, im Labor Lösungen erarbeiten. Der kranke Mensch (z.B. Unfallopfer, Tumorpatienten, Menschen mit chronischen Wundheilungsproblemen) sollen später am Krankenbett von unserer Arbeit profitieren. Dafür arbeiten wir.
Eine Übersichtsarbeit über die Techniken der Mikrozirkulationsforschung finden Sie hier.
Forschungs- schwerpunkte experimentell: Beispielhaft hier einige wissenschaftliche Projekte des Labors:
  • Intravitalmikroskopische Untersuchungen zur Angiogenese von Biomaterialien
  • Untersuchungen zur Bedeutung von Hormonen und Substanzen in der Wundheilung und Verbrennung
  • Bedeutung der MMP-19 und 28 in der Pathophysiologie der Wundheilung
  • Austestung von transplantiertem Fettgewebe zur Gewebeauffüllung
  • Untersuchungen zum bakteriellen Biofilm und dessen Elimination



Roth
Prof. Dr. med. Andreas Roth
Bereichsleiter Endoprothetik / Orthopädie
Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Orthopädische Chirurgie
Zusatzbezeichnung Rheumatologie
Fachkunde Chirotherapie
Telefon 0341 97 23200
Telefax 0341 97 23209
E-Mail Andreas.Roth@uniklinik-leipzig.de

Mitgliedschaften:





  • Mitglied Gesamtvorstand DGOOC
  • Vorsitzender Sektion Leitlinien der DGOOC
  • Ehrenmitglied Tschechische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie
  • Mitglied der Forschungskommission am UKL
Abschlüsse
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Teilgebiet Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Zusatzbezeichnung Orthopädische Rheumatologie
  • Osteologie DVO
  • Fachkunde Chirotherapie
  • Fachkunde Strahlenschutz
  • Sachkunde Osteodensitometrie
Klinische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie von degenerativen Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke
  • Konservative Therapie
  • Hüftarthroskopie
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Minimal-invasive Hüft- und Knieendoprothetik
  • Wechselendoprothetik (aseptisch/septisch) Hüfte und Knie
Diagnostik und Therapie osteologischer Krankheitsbilder

Forschungs- schwerpunkte
  • Minimal-invasive Implantation von Endoprothesen der Hüfte
  • Optimierung Zugänge am Kniegelenk
  • Knochenersatzstoffe
  • Therapie der Hüftkopfnekrose

 
Letzte Änderung: 04.12.2016, 15:35 Uhr
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